Fenster zum Passivhaus

Neu gebaute Einfamilienhäuser weisen im Schnitt ca. 30 m² Fensterfläche auf. 30 m², die zu einem teuren Energieloch werden können, wenn an der Qualität der Fenster und an der Professionalität des Einbaus gespart wird. Die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert für Fenster einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 1,3 W/m²K. Moderne Fenster unterschreiten diese Vorgabe leicht: U-Werte von 0,80 W/m²K und darunter sind möglich.

Flur mit spielendem Jungen vor FenstertuerKneer GmbH Fenster und Türen

3fach-Verglasung für Energie- und Komfortbewusste

Passivhaustaugliche Energiesparleistungen unter 0,80 W/m²K erzielen Sie schon mit 3fach verglasten Fenstern, die immer mehr zum Standard werden. Der Vorteil ist auch spürbar: Selbst in strengen Wintern fühlt es sich nahe den Scheiben noch angenehm warm an, kalte Zugluft von den Fenstern gibt es praktisch nicht.

Energiesparen im richtigen Rahmen

Mit den steigenden Anforderungen an den Wärmeschutz erhöhen sich auch die Bautiefen der Fensterrahmen. Breitere Rahmen aus Holz, Holz/Aluminium oder Kunststoff verbessern den Dämmwert und machen den Einbau dickerer Gläser mit besseren Wärmedämmwerten möglich.

Heller, wärmer, sparsamer: Wärmeschutzgläser

Speziell beschichtete Wärmeschutzgläser mit hoher Lichtdurchlässigkeit lassen mehr Sonne ins Haus. So nutzen Sie im Winter die vorhandene Sonneneinstrahlung zur Wärmegewinnung und minimieren zugleich den Wärmeverlust, der durch Abstrahlung nach draußen entsteht. In Kombination mit 3fach-Verglasungen erreichen diese Fenster die U-Werte eines gedämmten Mauerwerks: 0,50 W/m²K und darunter!

Wichtig: handwerkliche Fenstermontage

Auf den Einbau kommt es entscheidend an. Denn was nutzt Ihnen das beste Energiesparfenster, wenn kalte Luft durch undichte Fugen pfeift? Achten Sie auf eine güteüberwachte Montage, die manche Hersteller in Zusammenarbeit mit der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V. anbieten, erkennbar am RAL-Gütezeichen. Diese Hersteller führen Kurse für Handwerker durch und zertifizieren alle, die sich erfolgreich weiterqualifiziert haben.